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Achtsamkeit gegen akuten Streß und Sorgen

Achtsamkeit bei Ängste, Sorgen und Streß

Streß lauert überall

Achtsamkeit hilft gegen Stress

Jeder, der sich schon ein bischen mit Achtsamkeit beschäftigt hat, weiß, daß es eigentlich unsere eigenen Gedanken und Sorgen sind, die uns den meisten Streß bereiten. Diese negativen Gedankenschlaufen lassen sich insbesondere in Phasen des großen Streß nur schwer abschalten. Das negative Gedankenkino kann sogar zu Depressionen, chronischen Sorgen oder Angststörungen beitragen. Daher ist es wichtig, die Spirale möglichst schnell zu unterbrechen. Damit Ihnen das gelingt, müssen Sie raus aus Ihren inneren Schlaufen und wieder wahrnehmen, was tatsächlich ist.

Sofortübung gegen Streß - TEIL 1

Sitzhaltung für Meditation und Achtsamkeitsübungen

Setzen Sie sich in Ruhe hin, egal wo Sie sind oder bleiben Sie einfach stehen, wenn Sie unterwegs sind. Achten Sie auf die Außenwelt. Schauen Sie sich in der Umgebung um, und zählen Sie auf was Sie sehen können. Das können völlig beliebige Dinge sein. Zählen Sie im Geist 10 Dinge auf, die Sie gerade sehen. Dann konzentrieren Sie sich darauf, was Sie hören können. Konzentrieren Sie sich bewußt darauf, welche Stimmen und Geräusche spürbar sind. Zählen Sie im Geist 10 Dinge auf, die Sie hören könen. Jetzt spüren Sie den Kontakt Ihres Körpers zur Umwelt (wie z.B. das Gefühl der Kleidung, der Sitzunterlage, eines Luftzuges).Zählen Sie im Geist 10 Dinge auf, die Sie auf diese Weise spüren können.

Sofortübung gegen Streß - TEIL 2

Sitzhaltung für Meditation und Achtsamkeitsübungen

Dann beginnen Sie eine tiefe entspannende Atmung. Nehmen Sie Ihre Uhr dazu. Atem Sie zunächst 6-8 mal in der Minuten ein und aus. Machen Sie dies bitte für 3 Minuten lang. Dann richten Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder nach außen. Sehen, hören und spüren Sie genau und benennen wieder, was Sie hören, sehen und spüren (jeweils 5 Dinge).

Im nächsten Schritt beginnen Sie wieder Ihre tiefe Ein- und Ausatmung. Diesmal versuchen Sie, so tief einzuatmen, daß Sie nur noch 4-6 Atemzüge pro Minute brauchen. Achten Sie darauf, daß Sie nach der Einatmung und nach der Ausatmung eine kleine Pause einlegen, allerdings ganz ohne Zwang. Nach diesem Schnellprogramm sollte der Streß schon erheblich geringer sein. Richten Sie Ihren ganzen Körper auf und strecken sich. Versuchen Sie etwas zu lächeln und ein wenig nach oben zu schauen. Widmen Sie sich dann wieder Ihrer Tätigkeit (hoffentlich etwas ruhiger und mit mehr Achtsamkeit).

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